A-Ottenheim

In einem packenden Lokalderby kann sich der TuS Ottenheim erfolgreich mit 27:24 (14:13) gegen den TV Sulz in Szene setzen

Verständliche Enttäuschung in den Reihen des TV Sulz nach der völlig unnötigen Niederlage gegen Lokalrivale TuS Ottenheim

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Und auf der anderen Seite natürlich Rießenjubel über die erfolgreiche Revanche für die Vorrundenpleite

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Ausschlaggebend für die Niederlage: Als der TV Sulz bei der 18:21 Führung auf die Siegerstrasse einbog, schlug Lokalrivale TuS Ottenheim mit 8 Treffern zur eigenen 26:22 Führung eiskalt zu.

Die Bilanz von 8:1 Treffern in diesen Spielphasen für den TuS Ottenheim spricht eine sehr deutliche Sprache

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TuS Ottenheim – TV Sulz 27:24 (14:13)

Dem TuS Ottenheim ist die Revanche für die Hinspielniederlage geglückt. Am Freitagabend schlug die Seefeldt-Sieben nach einem spannenden Derby den TV Sulz mit 27:24 (14:13). Von Beginn an sahen die zahlreichen Zuschauer ein kampfbetontes Spiel, bei dem sich keine der beiden Mannschaften bis zum 3:3 von seinem Gegner absetzen konnte. Danach schien es kurzzeitig, als ob der Gastgeber besser ins Spiel findet, denn dieser konnte beim 5:3 mit zwei Treffern und beim 7:4 mit drei Toren davonziehen. Eine stabile Deckung der Seefeldt-Sieben machte es dem TV Sulz in dieser Phase schwer und auch Torhüter Florian Langenbach machte den Sulzer Jungs immer wieder die ein oder andere sichere Chance zunichte. Und auch Rückraumspieler Ralf Regenberg war in dieser Phase kaum zu stoppen. Doch die Heinrich-Truppe ließ sich durch den Rückstand nicht beirren und kämpfte sich zurück. Eine Unterzahl des Gastgebers wurde genutzt, um das Spiel beim 7:7 wieder auszugleichen. Fortan an sahen die Zuschauer eine wechselnde Führung. Beim stand es 14:13 für die Mannschaft um den Sulzer Ex-Coach Ulf Seefeldt. Nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen gleich der Ausgleich und beim 16:16 zwei Tore in Folge zu einem 16:18. Trainer Ingo Heinrich brachte Torhüter Thomas Koslowski, der nun dem Gastgeber einige Bälle parierte und somit sein Team aufputschte. Dem TV Sulz gelang mit einer stabilen Deckung die Akteure des TuS besser in den Griff zu bekommen und im eigenen Angriff wurde konsequenter gespielt. Somit gelang der Heinrich-Sieben bis Mitte der zweiten Spielhälfte eine Drei-Toreführung zum 18:21. Es schien, als sei der Gast auf dem besseren Weg, dieses Spiel für sich zu entscheiden. Doch dem war nicht so. Der TV Sulz kassierte allein in der zweiten Spielhälfte fünf Zeitstrafen und stand daher öfters in Unterzahl auf dem Feld. Hinzu kamen immer mehr fahrlässige Fehler, die von Ottenheim genutzt wurden, um nach vier Treffern in Folge selbst wieder mit 21:20 in Führung zu gehen. Bis zum 22:22 konnte Sulz noch mithalten, doch dann war der Faden gerissen. Ottenheim zog erneut nach vier Toren in Folge mit 26:22 davon und ließ danach nichts mehr anbrennen. TuS-Coach Ulf Seefeldt hatte zudem auch die bessere Bank und konnte am Ende auch „frische“ Spieler aufs Feld schicken. Sein gegenüber Ingo Heinrich hingegen, fehlten die Alternativen, um seine sichtlich ausgepowerten Spieler zu ersetzen. Am Ende siegten die Hausherren mit 27:24 und feierten somit die Revanche für das Hinspiel. Auf Sulzer Seite enttäuschte Gesichter, nach dem es zeitweise ebenso nach einem Erfolg aussah. Trainer Ingo Heinrich war dennoch weitgehend mit der Leistung seiner Sieben zufrieden und hofft nun im kommenden Spiel vor heimischer Kulisse wieder zu punkten. Ulf Seefeldt auf der anderen Seite konnte ebenso mit dem Auftreten seiner Truppe zufrieden sein und für die kommenden Spiele auf dieser Leistung aufbauen.

Tore für den TuS Ottenheim: Bing 1, Keller 2, Berchtenbreiter 3, Bühler 5/4, Ziegler 4,

 Fäßler 2, Regenberg 7, R. Ziegler 1, Graf 1

Tore für den TV Sulz: Richini 5, M. Betzler 8/1, Fimm 3, S. Betzler 1, T. Faißt 2/2, Roll 2,

 D. Faißt , J. Betzler 1

Präsentiert die Aktionsszenen aus dem Lokalderby

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HTV Meißenheim und TV Sulz die großen Verlierer im Kampf um die vorderen Tabellenplätze

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